Wir befinden uns immer noch in Ciudad de Panama und werden uns wohl auch noch zwei Tage hier aufhalten.
Einerseits zwecks Akklimatisierung, denn hier ist es auch nachts noch gut 30°C warm und recht schwuel. Andererseits aufgrund des bereits angekuendigten schmerzhaften Sonnenaufgangs. Aber dazu gleich mehr...
Wir sind zunaechst einmal durch das alte Panama geklettert, das oestlich der heutigen Stadt liegt und von dem nur noch Ruinen zeugen (nicht erst seit unserem Besuch, das war schon so). Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert von Piraten gepluendert und wurde, um sie besser befestigen zu koennen, verlagert.
Diese gar unbeschreiblichen Strapazen wurden durch einen Baracuda belohnt, den wir - dem Geruch folgend - auf dem Mercado de los Mariscos fuer 1,25$ (!) geholt haben.
Anbei noch ein paar Fotos von dieser mit Reis, Rum und Limonen zubereiteten Koestlichkeit, damit ihr auch etwas davon habt (Hunger z.B...).
Gestaerkt von diesem fuerstlichen Mahl und einer Riesen-Papaya waren wir bereit fuer das panamanesiche Nachtleben - von diesem Abend gibt es gluecklicherweise keine Fotos. ;)
Nach dem Besuch einiger Bars sassen wir mit Bier und Zigarre bis in die fruehen Morgenstunden auf der Dachterasse und schlossen den Abend dann am Strand beim Betrachten des Sonnenaufgangs ab. Am Sandstrand sitzend und beim Blick auf den komplett flachen Pazifik, aus dem nur eine kleine Felseninsel ragte, war das (halbwegs) kuehle Nass zu verlockend. Thomas hatte es dabei allerdings etwas zu eilig, was den Verlust eines Zehennagels und eine Menge Schmerzen mit sich brachte. Das nicht gerade appetitliche Bild gibt es nur auf Anfrage... ;)
Der Hitze, der langen Nacht, dem Kater und dem schmerzenden Fuss geschuldet verbrachten wir danach einen von nicht uebermaessig viel Aktivitaet gepraegten Tag mit einem Besuch des Causeways.
Dieser ist eine auf das Meer fuehrende Strasse, die mehrere kleine Inseln mit dem Festland

verbindet. Hier sieht man sehr gut den grossen Unterschied zwischen dem armen und reichen Panama, wenn die Oberschicht mit teueren Klamotten hier promeniert. Porsche und Gelaendewagen praegen das Bild und der Hafen ist voller teuerer Yachten.
Heute werden wir wohl den Kanal und die naechste Schleuse besuchen und melden uns dann wieder.
¡Hasta la proxima vez!
Thomas y Jorge
ah que practico una tassa con carabina. Se puede notar que quieren hacer alpinismo. sin mi? que triste.
AntwortenLöschenSon barcos lindos en la foto. Me pueden robar uno de esos. En azul por favor por que concorde meyor con mis ojos.
entonces todas las mujeres van a decir: que lindo
AntwortenLöschenthomas
Gute Besserung dem Zeh und weiterhin viel Spass!
AntwortenLöschenMit dem (F)Zeh hat man immer nur Ärger...
AntwortenLöschenBesser dich. ;)