Die Reiseroute


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Dienstag, 21. Juni 2011

Leòn y Cerro Negro

¡Ene schoene jode Ovend zosamme!

seit drei Tagen befinden wir uns in León. Die alte Kolonialstadt konkurriert seit langer Zeit mit Granada um die Gunst Hauptstadt sein zu duerfen, weshalb Managua als Kompromiss gewaehlt wurde.

Unsere heutige Tagesbeschaeftigung bestand hauptsaechlich darin mit Hilfe eines Brettes einen Vulkan hinunter zu brettern.
Aufgrund der jugendlichen Frische des Cerro Negro - der Vulkan ist mit ca. 200 Jahren der Zweitjuengste Amerikas - bestehen seine Flanken nur aus poroesem Gestein  ohne Pflanzenwuchs. Daher eignet er sich nach einem einstuendigen Aufstieg hervorragend fuer adrenalinausstossfoerdernde Abfahrten.

Wir werden uns jetzt mit hoechster Genuesslichkeit weiteren nicaraguanischen Bieren zuwenden, welche unserer Zuneigung im hoechstem Masse beduerfen.

Bes zom noechste Mol,
Dae Schorsch un dae Tommes.




Georg schlaeft nach zuviel Biergenuss


"Tod den imperialistischen Invasoren"

Am Fusse des Cerro Negro
Der Aufstieg
In der Hitze des Vulkans backen wir Muffins
Georg, loss jon!
¡Dae Zoch kuett!
Trotz warnender Schilder klauten uns dreiste Diebe das Wichtigste (Koelsch)

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