Zahlreiche Strände, zahlreichere Strandbars, und ungezählte Surfer bestimmen die Gegend um San Juan. Da wir nicht in die ersten beiden Kategorien fallen waren wir heute gezwungen uns als Surfer zu versuchen.
Da wir beim Surfen selber keine Fotos machen konnten, einerseits aufgrund des Wassers, andererseits durch die gestiegene Anzahl bewaffneter Überfälle, haben wir ein paar Eindrücke der Anreise und des Strandes hier direkt vor unserem Balkon nach unten gestellt.
- Desayuno (Frühstück: Reis, Bohnen, Ei),
- Almuerzo (Mittagessen: Reis, Bohnen, Fleisch),
- Cena (Abendessen: Reis, Bohnen, Fleisch)
Morgen werden wir die Küste verlassen und ins Landesinnere weiterreisen.
¡Hasta luego!
Jorge y Tomás
| V.l.n.r. Typischer Chicken-Bus, typischer Thomas |
| Die "Köbesse" im Bus verkaufen vor der Fahrt Essen und |
| Köstliche Licuados de mango con leche ... |
| ... und eine kleine Portion Obstsalat (1 Wassermelone, 1 Ananas, 2 Mangos und 6 Bananen) |
| Pazifikstrand von San Juan del Sur, Nicaragua |
Und wie hat das mit dem surfen so geklappt ;-)? LG Vanessa
AntwortenLöschenDa ein gewisser Bloefrosch sich bei mir beschwert hat, dass ich zuwenig Blog Eintraege verfasse, muesst ihr die naechsten Wochen wohl noch einiges sinnloses Geschreibsel von mir lesen.
AntwortenLöschenAuf dem Bild, auf dem ihr "Köstliche Licuados de mango con leche" trinkt sieht es uebrigens so aus, als haette Thomas sich aus edm Bus eine neue Hose gemacht (also so vom Muster her...)
So den restlichen Bloedsinn, den ich gerade im Kopf habe, hebe ich mir fuer weitere sinn- und inhaltslose Kommentare auf.
Ach so: Mein erstes Paper ist uebrigens diese Woche akkzeptiert worden :)
AntwortenLöschen@anonyme Vanessa:
AntwortenLöschenBei mir sehr gut, die Wellen sind hier aber auch wirklich richtig gut. Nur die Brust musste leiden (aufgerieben und rot), aber dass ist ja immer so wenn man ohne Tshirt surft :)
werde in El Salvador auf jeden Fall wieder surfen gehen...
@hopfenbotin
herzlichen glueckwunsch! kannst mir das paper ja mal schicken, weiss nur nicht ob ich hier dazu komme es zu lesen.
Wenn du ne guenstigere Idee hast an Hosen zu kommen, sags ruhig...pfff.
Ich wusste uebrigens gar nicht, dass Thomas bisher ueber 1500 Feuerzeuge gesammelt hat: http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Feuer-und-Flamme-fuer-ein-Hobby-artikel7588614.php
AntwortenLöschenAusserdem solltest du dich mal wieder rasieren ;)
Ich schick dir das Paper gleich mal, kannst es ja auch lesen, wenn du wieder zurueck bist, wird ja nicht schlecht(er)
Hallo ihr beiden,
AntwortenLöschenheute ein Eintrag ueber merkwuerdige Ungarn, lustige Vortraege und jede Menge Sekt:
Na gut, zugegebenermassen haben alle drei Sachen nichts miteinander zu tun. Gestern sass hier vor unserem Institut ein merkwuerdiger Ungar herum, ca. 4 Stunden lang, der sich intensiv mit Stuehlen, Tischen und Bueschen unterhalten hat, bis die Polizei kam. Leider konnten die auch kein ungarisch (was fuer eine Ueberraschung) und haben versucht, das ungarische Konsulat anzurufen. War aber schon nach 5, daher hat das etwas gedauert. Schliesslich wurde er des Gelaendes verwiesen und stand weitere 4 Stunden auf der Strasse vorm Institut herum. Jetzt ist er wieder weg.
Julian nimmt in 2 Wochen beim sogenannten Science-Slam bei ihm im Institut teil. Die Wissenschaftler sollen dort lustige, allgemeinverstaendliche Vortraege ueber ihre Arbeit halten. Na ob das mal klappt...
Diese Woche hatten wir gleich 2 Doktorpruefungen im Institut, daher gabs jede Menge Sekt.
So, das wars schon, ich wuensche ein schoenes WE!
Nachdem die Idee eines vollständig ökologischen Obstsalats bereits im Dezember 2009 von den Wissenschaftlern Grellman & Mußmann formuliert wurde, ist es nun (Juni 2011) erstmalig gelungen die Idee zu realisieren. Die kleine Forschergruppe Grellmann et al hofft durch diese Erfindung den Hunger der Welt in nie zuvor da gewesener Weise zu lindern. Während die Presse und große Teile der Weltbevölkerung die neue Erfindung überschwänglich feiern, weisen Gegner dieser Schnelllösung auf erhebliche Probleme hin, zu denen es beim Verzehr des "Obstsalats im Obst" kommen wird. „3 Kilo Wassermelone leer -löffeln, um dann das gleiche Volumen mit Südseefrüchten zu füllen, OK. Aber die dann auch zu essen, das verkraftet nicht einmal der stärkste Magen!“ Erklärt V. Mußmann, zukünftiger Diplom Physiker und ehemaliger Spitzenforscher auf dem Gebiet der gelöffelten Essschalen. Seit seinem Unfall bei einem mehrstündigen Forschungsaufenthalt in einem Tenedor-Libre-Restaurant zählt er zu den vehementesten Gegnern der Obst-im-Obstsalat-Bewegung. Welche Seite am Ende Recht behalten wird, wird wohl die nahe Zukunft zeigen. Guten Appetit wünscht ihr Bolker Mubmann
AntwortenLöschen